{"id":4865,"date":"2015-04-20T15:54:32","date_gmt":"2015-04-20T14:54:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kelsterbacher-schachverein.de\/?p=4865"},"modified":"2015-04-20T15:54:32","modified_gmt":"2015-04-20T14:54:32","slug":"wie-gewonnen-so-zerronnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kelsterbacher-schachverein.de\/?p=4865","title":{"rendered":"Wie gewonnen, so zerronnen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kelsterbach 1 \u2013 Eppstein 2 = 4,5 \u2013 3,5<\/strong><\/p>\n<p>1.Peter K\u00f6stler\t0,5<br \/>\n2.Stefan Gr\u00e4tzer\t0,5<br \/>\n3.Reinhold H\u00f6rner\t1<br \/>\n4.Matthias Prei\u00df\t0,5<br \/>\n5.Norbert Z\u00f6ller\t0,5<br \/>\n6.Gunther Titze\t0<br \/>\n7.J\u00fcrgen Meier\t\t1<br \/>\n8.Sascha Djakovic\t0,5<\/p>\n<p>Aufgrund r\u00e4umlicher Probleme musste die 1.Mannschaft ihr Heimspiel beim Gegner in Eppstein austragen. Eines war klar: ein Sieg musste her. Nur dann bestand noch eine kleine Hoffnung den Klassenerhalt zu schaffen. Obwohl Eppstein ersatzgeschw\u00e4cht antrat sah es zun\u00e4chst nicht gut aus f\u00fcr Kelsterbach.<\/p>\n<p>Sascha verlor schon bald einen Bauern und es war ein gef\u00e4hrlicher Freibauer. Immerhin der Kampfgeist stimmte. J\u00fcrgen und Stefan lehnten die Remisangebote der Eppsteiner ab.<\/p>\n<p>Dann aber doch das erste Unentschieden an Brett 1. Peter K\u00f6stler hatte sich verrechnet und musste die T\u00fcrme seines Gegenspielers in die Stellung eindringen lassen. Er konnte nur passiv reagieren und nahm das angebotene Remis dankbar an.<\/p>\n<p>Inzwischen hatte sich Saschas Stellung weiter verschlechtert. Aber mehrere Z\u00fcge lang \u00fcbersah sein Gegner einen m\u00f6glichen Figurengewinn. Dann der n\u00e4chste R\u00fcckschlag. Gunther stand eigentlich gut, vernachl\u00e4ssigte dann die Deckung seiner Grundreihe, verlor einen Turm und gab auf.<\/p>\n<p>Stefan musste sich nun doch mit Remis begn\u00fcgen. Die Verteidigungsstellung seines starken Gegners war nicht zu knacken.<\/p>\n<p>Dann aber der erste Lichtblick: J\u00fcrgen war \u00fcber die offene C-Linie in die Stellung des Wei\u00dfen eingedrungen, l\u00e4hmte dessen Spiel und gewann entscheidende Bauern. Eine Partie aus einem Guss und der Ausgleich.<\/p>\n<p>Und es kam noch besser. Reinhold H\u00f6rner spielte eine tadellose Partie. Er besch\u00e4ftigte den Eppsteiner am K\u00f6nigsfl\u00fcgel, drang mit dem Turm am Damenfl\u00fcgel auf die 2.Reihe ein. Mit Dame, Turm und L\u00e4ufer trieb er den feindlichen K\u00f6nig in die Brettmitte und setzte Matt. Damit war Kelsterbach erstmals in F\u00fchrung. Aber die restlichen Partien boten wenig Anlass zu Optimismus.<\/p>\n<p>Norbert hatte einen Bauern weniger, Matthias gleich zwei. Einzig bei Sascha war wieder etwas Hoffnung. Zwar hatte er mittlerweile eine Qualit\u00e4t weniger, aber L\u00e4ufer und 4 Bauern gegen Turm und 4 Bauern bot Aussicht auf ein Remis.<\/p>\n<p>Dann nahm das Wunder von Eppstein seinen Lauf. <\/p>\n<p>Mit dem Mute der Verzweiflung opferte Matthias einen Turm und konnte ein Dauerschach erreichen. Remis<\/p>\n<p>Obwohl sein Gegenspieler einen gedeckten Freibauern mehr hatte, gelang es Norbert ein Verteidigungsbollwerk zu errichten und ebenfalls einen halben Punkt f\u00fcr die Mannschaftskasse beizutragen.<\/p>\n<p>Jetzt fehlte noch ein Unentschieden. Und Sascha lieferte. Mit Mattdrohungen hatte er das Spiel des Eppsteiners entscheidend gest\u00f6rt. Als schlie\u00dflich ein Endspiel Turm gegen L\u00e4ufer und Bauer auf dem Brett war willigte der Eppsteiner in das Remis ein. <\/p>\n<p>Ein erk\u00e4mpfter Sieg. Aber am Abend die schlechte Nachricht: Auch Raunheim hatte gewonnen. Damit belegte Kelsterbach Platz 9 und der Abstieg war besiegelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kelsterbach 1 \u2013 Eppstein 2 = 4,5 \u2013 3,5 1.Peter K\u00f6stler 0,5 2.Stefan Gr\u00e4tzer 0,5 3.Reinhold H\u00f6rner 1 4.Matthias Prei\u00df 0,5 5.Norbert Z\u00f6ller 0,5 6.Gunther Titze 0 7.J\u00fcrgen Meier 1 8.Sascha Djakovic 0,5 Aufgrund r\u00e4umlicher Probleme musste die 1.Mannschaft ihr Heimspiel beim Gegner in Eppstein austragen. Eines war klar: ein Sieg musste her. 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