{"id":4851,"date":"2015-03-23T15:19:00","date_gmt":"2015-03-23T14:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kelsterbacher-schachverein.de\/?p=4851"},"modified":"2015-03-23T15:19:00","modified_gmt":"2015-03-23T14:19:00","slug":"der-hochststrafe-knapp-entkommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kelsterbacher-schachverein.de\/?p=4851","title":{"rendered":"Der H\u00f6chststrafe knapp entkommen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hattersheim 1 \u2013 Kelsterbach 1 = 7,5 \u2013 0,5<\/strong><\/p>\n<p>1.Peter K\u00f6stler\t0<br \/>\n2.Stefan Gr\u00e4tzer\t0<br \/>\n3.Reinhold H\u00f6rner\t0<br \/>\n4.Norbert Bernhard\t0<br \/>\n5.Matthias Prei\u00df\t0<br \/>\n6.Gunther Titze\t0<br \/>\n7.J\u00fcrgen Meier\t\t0,5 !<br \/>\n8.Sascha Djakovic\t0<\/p>\n<p>3 Punkte R\u00fcckstand auf das rettende Ufer und nur noch 2 Spieltage. Gegen den Tabellenzweiten Hattersheim h\u00e4tte es schon ein Sieg sein sollen. Das dies nicht einfach w\u00fcrde war klar. Schon bald zeichneten sich erste Probleme ab. Gunther hatte einen Bauern weniger, Peter ebenfalls. Daf\u00fcr sah die Stellung von Matthias hoffnungsvoll aus.<\/p>\n<p>Dann das 0 \u2013 1. Sascha kam aus der Er\u00f6ffnung eigentlich gut heraus, aber dann gerieten seine Zentrumsbauern unter Druck. Schlie\u00dflich drang die wei\u00dfe Dame in seine Stellung ein. Mit einer Mattdrohung auf F7 verlor er die Partie.<\/p>\n<p>An Brett 2 folgte die n\u00e4chste Niederlage. Stefan fand sich in einem Endspiel mit 2 T\u00fcrmen und L\u00e4ufer gegen 2 T\u00fcrme und Springer bei einem Minusbauern. Nach Abtausch eines Turmpaares marschierte Stefans K\u00f6nig in die Brettmitte \u2013 genau in ein Familienschach, das den Turm kostete.<\/p>\n<p>Den ersten und an diesem Sonntag einzigen Lichtblick lieferte J\u00fcrgen. In einem Endspiel mit L\u00e4ufer gegen Springer hatte er die aktivere Stellung. Leider reichte dies nicht zum Sieg. Remis.<\/p>\n<p>Gunther hatte seinen Bauern zur\u00fcckerobert. Dann aber griff er fehl und stand vor der Wahl: Matt oder Figurenverlust. Gunther entschied sich f\u00fcrs aufgeben.<\/p>\n<p>Es folgte die Niederlage von Peter, der zun\u00e4chst eine gute Stellung hatte und die gegnerische Rochade verhinderte. Dann \u00fcbersah er einen Zug, verlor einen Bauern, konnte selbst auch nicht mehr rochieren und seine Stellung lag in Tr\u00fcmmern. Zwar wehrte er sich noch gut 2 Stunden, aber dann musste er auch aufgeben.<\/p>\n<p>Damit war der Wettkampf schon verloren, aber Hattersheim lie\u00df nicht locker. <\/p>\n<p>Norbert hatte schon lange einen Bauern weniger, konnte sich aber noch wehren. Dann nach 4 Stunden gab er zur \u00dcberraschung aller, auch seines Gegners, pl\u00f6tzlich auf. Er meinte einen zweiten Bauern zu verlieren, was aber nicht der Fall war.<\/p>\n<p>Auch Reinhold hatte einen Bauern weniger. Er wehrte sich tapfer, aber die schwarzen Bauern engten seine M\u00f6glichkeiten ein. Nach einem kurzfristigen Qualit\u00e4tsopfer gewann der Hattersheimer eine Figur und Reinhold gab auf.<\/p>\n<p>Blieb noch Matthias. Er hatte eigentlich immer eine gute Stellung. Mit einem Springerausflug in die gegnerischen Reihen gewann er 2 Bauern. Als er es schaffte den Springer wieder in die eigenen Reihen zur\u00fcckzuf\u00fchren schien alles klar. Dann aber bewegte er den falschen Turm und verlor die Qualit\u00e4t. Diesen Vorteil lie\u00df sich sein Gegner nicht mehr nehmen. Matthias  spielte unverdrossen weiter und pr\u00fcfte, ob der Hattersheimer mit dem Turm matt setzen kann. Er konnte. <\/p>\n<p>Kelsterbach rutschte damit erstmals auf den letzten Platz, punktgleich mit Raunheim, aber durch die hohe Niederlage mit katastrophalen Brettpunkten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hattersheim 1 \u2013 Kelsterbach 1 = 7,5 \u2013 0,5 1.Peter K\u00f6stler 0 2.Stefan Gr\u00e4tzer 0 3.Reinhold H\u00f6rner 0 4.Norbert Bernhard 0 5.Matthias Prei\u00df 0 6.Gunther Titze 0 7.J\u00fcrgen Meier 0,5 ! 8.Sascha Djakovic 0 3 Punkte R\u00fcckstand auf das rettende Ufer und nur noch 2 Spieltage. 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