{"id":4278,"date":"2014-03-10T18:47:26","date_gmt":"2014-03-10T17:47:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kelsterbacher-schachverein.de\/?p=4278"},"modified":"2014-03-10T18:48:07","modified_gmt":"2014-03-10T17:48:07","slug":"das-gluck-der-tuchtigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kelsterbacher-schachverein.de\/?p=4278","title":{"rendered":"Das Gl\u00fcck der T\u00fcchtigen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eschborn 1 \u2013 Kelsterbach 1 = 2,5 \u2013 5,5<\/strong><\/p>\n<p>1.Erich Zweschper\t1<br \/>\n2.Peter K\u00f6stler\t0,5<br \/>\n3.Stefan Gr\u00e4tzer\t1<br \/>\n4.Norbert Z\u00f6ller\t0<br \/>\n5.Reinhold H\u00f6rner\t0,5<br \/>\n6.Matthias Prei\u00df\t0,5<br \/>\n7.J\u00fcrgen Meier\t\t1<br \/>\n8.Gunther Titze\t1<\/p>\n<p>Gegen das starke Team aus Eschborn war ein Sieg eigentlich nicht einkalkuliert. Aber der Wettkampf begann erfreulich. In einer ausgeglichenen Stellung verlor Gunther Titzes Gegner einen Springer und Kelsterbach ging in F\u00fchrung.<\/p>\n<p>Nach 3 Stunden erh\u00f6hte J\u00fcrgen Meier auf 2 \u2013 0. Er hatte die Bauernschw\u00e4chen des Schwarzen so lange unter Druck gesetzt bis er Material gewann.<\/p>\n<p>Dies nutzte Reinhold H\u00f6rner um seinem Gegner Remis anzubieten. In einem Endspiel mit Dame, 2 T\u00fcrmen und ungleichfarbigen L\u00e4ufern war dies der logische Schluss.<\/p>\n<p>Nach fast 4 Stunden verk\u00fcrzte Eschborn auf 1,5 \u2013 2,5. Norbert Z\u00f6ller hatte auf die Rochade verzichtet und mit einem Bauernsturm am K\u00f6nigsfl\u00fcgel auf Sieg gespielt. Durch ein Figurenopfer, das Norbert nicht annehmen konnte, verlor er einen Bauern und sein Angriff den Schwung. Schlie\u00dflich drangen die Schwerfiguren des Eschborners auf Norberts Grundlinie ein und erzwangen den Sieg.<\/p>\n<p>An den \u00fcbrigen 4 Brettern wurde z\u00e4h um den Sieg gerungen. Erich Zweschper hatte zun\u00e4chst Er\u00f6ffnungsvorteile mit Mattdrohungen. In der Zeitnot b\u00fc\u00dfte er jedoch einen Bauern ein. Peter K\u00f6stler stand in einem Endspiel mit je 2 T\u00fcrmen gedr\u00fcckt, aber stabil. Stefan Gr\u00e4tzer hatte 2 Figuren f\u00fcr den Turm und 2 Bauern geopfert. Matthias Prei\u00df hatte, \u00e4hnlich wie Reinhold, ein Endspiel mit ungleichfarbigen L\u00e4ufern und Dame. Er hatte jedoch einen Minusbauern, aber ein Remis lag in Reichweite.<\/p>\n<p>Dann nach 5 Stunden der Doppelschlag. Stefan konnte den gegnerischen Springer praktisch Patt stellen und mit seinem Turm in die schwarze Stellung eindringen. Das war der Sieg.<br \/>\nFast gleichzeitig die \u00dcberraschung an Brett 1. Erich spielte trotz Minusbauer aggressiv auf Matt. Als der Eschborner einen falschen Zug machte erhielt Erich einen Freibauern der nicht mehr aufzuhalten war. Damit stand der Sieg f\u00fcr die Mannschaft bereits fest.<\/p>\n<p>Das sah auch der Gegner von Matthias ein und willigte in das Remis ein.<\/p>\n<p>Nur Peter durfte noch ein wenig weiterspielen. Sein Kontrahent wollte unbedingt gewinnen. Erst als nur noch die blanken K\u00f6nige auf dem Brett waren sah er das Nutzlose seiner Bem\u00fchungen ein.<\/p>\n<p>Endlich einmal endeten alle unklaren Partien zu Gunsten von Kelsterbach.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eschborn 1 \u2013 Kelsterbach 1 = 2,5 \u2013 5,5 1.Erich Zweschper 1 2.Peter K\u00f6stler 0,5 3.Stefan Gr\u00e4tzer 1 4.Norbert Z\u00f6ller 0 5.Reinhold H\u00f6rner 0,5 6.Matthias Prei\u00df 0,5 7.J\u00fcrgen Meier 1 8.Gunther Titze 1 Gegen das starke Team aus Eschborn war ein Sieg eigentlich nicht einkalkuliert. Aber der Wettkampf begann erfreulich. 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